Frohes neues Jahr! – Die Chancen beim Flirten stehen jetzt bestens :-)

2 Jan
Frohes neues Jahr 2011

Frohes neues Jahr 2011

Hoffentlich seid ihr alle gut ins neue Jahr gerutscht! 🙂 Ich für meinen Teil habe in kleinem Kreise mit guten Freunden gefeiert, eher ruhig und entspannt.

Wer noch auf Partnersuche ist, kann übrigens aufatmen: Die Chancen für erfolgreiche Flirts stehen zum Jahresbeginn am besten! Die Singlebörsen im Internet werden von neuen Mitgliedern überrannt und jeder Single sucht nach den einsam verbrachten Feiertagen nun noch intendiver als zuvor – vielleicht auch weil es Teil der guten Vorsätze für dieses Jahr ist, das Dasein als Single zu beenden. Wie immer gilt jedoch: Nichts überstürzen! Keiner sollte sich dazu verleiten lassen, als Folge einer Kurzschlussreaktion (ausgelöst durch besonders starke Wünsche oder Sehnsüchte) eine Beziehung zu beginnen. Zwar findet man als aktiv Suchender eher seinen Traumpartner, jedoch bedeutet dies nicht, dass man nicht viel Zeit und Mühe in die Suche investieren sollte. Letztlich soll es doch etwas Längerfristiges sein, oder?

Jedenfalls wünsche ich viel Erfolg und Glück in der Liebe im Jahr 2011! Und auch wenn es ein noch so alter Spruch ist: Jeder Topf hat seinen Deckel – was meint ihr?

„Bock auf Sex?“ – klassische Anmachsprüche: Ein Rehabilitierungsversuch

2 Dez

Ich weiß gar nicht, was alle an dem Klassiker schlechthin unter den Anmachsprüchen – „Bock auf Sex?“ – so schlimm finden. Das ist doch super, wenn man gleich weiß woran man ist. Wenn man versucht, die Antwort auf diese Frage rein nonverbal zu ermitteln, liegt man doch in den meisten Fällen falsch. Frauen wollen dann einfach nur nett sein und schon glaubt der Mann, im Umkehrschluss der Weisheit „Wer ficken will muss freundlich sein“ (heißt, „Wer freundlich ist, muss ficken wollen“), dass sie „Bock auf Sex“ hat. Will die Frau dieses Missverständnis dann ohne allzu große Peinlichkeiten aus dem Weg räumen, wundert sich der Mann, was das denn nun schon wieder soll und denkt, sie „spiele Spielchen“ und auch das mit dem einzigen Ziel, mit ihm schlafen zu wollen.

Wir sehen also, eine hoffnungslos verzwickte Situation, die man ganz leicht vermeiden könnte, wenn man einfach gleich sagt, was man will.

Soviel zum inhaltlichen Aspekt, jetzt wird es knifflig. Nun geht es nämlich um die Form, die Art und Weise, das „Wie“. Natürlich kann man nicht einfach den anderen aus heiterem Himmel mit „Bock auf Sex?“ überfallen. Mag sein, dass manche das gut finden, aber die meisten fühlen sich dann doch dezent überrumpelt. Man muss also trotz allem noch freundlich und höflich bleiben. Den „Intimraum“ seines Gegenübers respektieren, sozusagen.

Man sollte also ganz empathisch vorher seine Fühler ausstrecken und die Lage sondieren, ob überhaupt Interesse bestehen könnte. Das kann man durch Blicke, Lächeln etc. herausfinden, also durch nonverbales Flirten. Ist der Kontakt so schon einmal hergestellt, kann man zum Objekt der Begierde gehen und dann freundlich (!) fragen, ob denn Interesse an Geschlechtsverkehr bestünde. Und nicht erschrecken, wenn das Gegenüber in Lachen ausbricht. Eine solche Direktheit sorgt in unseren kulturellen Gefilden nach wie vor für Überraschung, die zur Schau getragene Heiterkeit dient demnach der Zeitgewinnung, bis man sich von der Überraschung erholt hat. Es kann auch gut sein, dass die Antwort nicht sofort „Ja“ ist, aber so ist das Eis immerhin schon gebrochen, ein Anfang ist gefunden und da das das Schwierigste ist, ist das dann schon die halbe Miete. Selbst wenn man sich dann erst einmal nur unterhält, ist das schon ein Gewinn. Was nicht ist, kann schließlich noch werden.

Mit vorformulierten Platitüden auf dem Gebiet der Anmachsprüche sollte man vorsichtig sein. Niemand mag es, als Massenprodukt abgefertigt zu werden. Also, wer „Tat es weh, als du vom Himmel gefallen bist“, „Du hast so schöne Augen“ und seine ‚Geschwister‘ völlig unmotiviert daherleiert, wird mit 99,99999 % Wahrscheinlichkeit alleine nach Hause gehen. Allerdings kann man da mit Humor gegensteuern. Wie auch bei den Statistiken können solche Floskeln auch als Aufhänger dienen:

–       „Tat es weh, als du vom Himmel gefallen bist?“

–       „Bitte?“

–       „Oh, Entschuldigung, bist du kein Engel?“

–       „Nee“ (An dieser Stelle denkt das Gegenüber vermutlich darüber nach, ob sie / er es mit einem Idioten zu tun hat. Also, freundlich bleiben und lächeln!)

–       „Na gut… macht auch nichts, ich wollte dich einfach nur kennenlernen“ (Lächeln!)

Genauso wichtig, wie Humor und Freundlichkeit ist Aufrichtigkeit und Authentizität. Wenn man das berücksichtigt, ist es im Grunde fast egal, was man sagt. Und auch, wo man es sagt.

Nichtsdestotrotz gibt es natürlich Orte, an denen man leichter einen Aufhänger für ein Gespräch findet (denn nichts anderes sind Anmachsprüche) und an denen man sich leichter unterhalten kann. In der Disko kann man natürlich immer mit dem beliebten „Darf ich dir einen Drink spendieren“ ankommen, allerdings kann ich aus Frauenperspektive sagen, dass das in den meisten Fällen schmierig rüberkommt. Wahrscheinlich weil es in den meisten Fällen völlig frei von Humor, völlig platt und aufgesetzt dahergeplappert kommt. Also, Disko kann funktionieren, ist aber schon allein wegen der Lautstärke eher suboptimal.

Schöner ist da zum Beispiel der Supermarkt. Hervorragendes Angebot an Gesprächsaufhängern (Empfehlungen, bei kleinen Zeitgenossen Hilfe beim Vom-obersten-Regal-was-holen, Nachfragen, wo man ein bestimmtes Produkt findet, etc.) und unterhaltungsfreundliche Lautstärke. Ähnliche Bedingungen hat man überhaupt in Läden, also auch in CD-Läden, Buchhandlungen, etc.

Was daran wiederum heikel ist, ist, dass man da mit „Bock auf Sex?“ schnell mal mit der Tür ins Haus fällt. Das ist eher für die Disko geeignet, weil man sich da eh nicht unterhalten kann und dann ist das ganz gut, wenn man gleich sagt, was Sache ist.

Auch weiß man in Diskos, Supermärkten und anderen Läden nicht, ob die Leute überhaupt zu haben sind. Wer also tatsächlich auf Partnersuche ist, keine Zeit mit netten, aber rein platonischen Gesprächen in Supermärkten oder Buchhandlungen ‚vergeuden‘ möchte, ist mit der Online-Partnersuche ganz gut beraten. Da weiß man auch sofort, warum die Leute da sind und erspart sich eine Fülle an möglichen Fettnäpfchen. Außerdem gibt es inzwischen Partnersuch-Seiten für jedes Interessensgebiet und jede Motivation, was einem noch mal eine Fülle an Fettnäpfchen erspart.

Da gelten im Grunde die gleichen Kriterien für eine erfolgreiche Kontaktaufnahme wie in der freien Wildbahn (Humor, Freundlichkeit, Ehrlichkeit), aber wenn es einem zu direkt ist, „Bock auf Sex?“ zu fragen, kann man sich das dadurch sparen, dass man gleich auf eine Seite geht, die den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Ansonsten gilt überall, wer sich nicht verstellt, wer sich dem anderen nicht dreist aufdrängt und insgesamt Humor und Aufrichtigkeit beweist, der hat gute Chancen.

(Ein Gastbeitrag von Isa)

Liebestöter Nr.1?? Statistiken über Liebestöter! Online Partnersuche

24 Nov

Kürzlich veröffentlichte eine der führenden Online-Partneragenturen ihre Statistik zum Thema „Liebestöter“. Demnach finden Frauen schlechte Manieren und Geiz besonders abschreckend (43% und 16%), während für Männer einen „Heimtierzoo“ fast genauso schlimm finden, wie schlechte Manieren (20% und 27%).

Liebestöter - Was Singles vertreibt!

Wie vertreibt man seinen Flirtpartner am effektivsten?

Was ich persönlich daran ziemlich lustig finde, ist, dass dabei der Liebestöter Nr.1 komplett übersehen wird. Nämlich Statistiken, trockene, leblose Fakten, die man sich ohnehin so zurechtbiegt, dass es in die eigene Argumentation passt. Nicht, dass ich etwas gegen Statistiken grundsätzlich hätte. Nein, das nicht. Im Gegenteil, ich mag Statistiken, sie sind sehr unterhaltsam und man kann mit ihnen allerhand anstellen. Zum Beispiel so tun, als sei die persönliche Meinung nicht das, was sie ist: eine persönliche Meinung. Schließlich sind ja 33,4% der Befragten der gleichen Meinung. Und das kann ja kein Zufall sein.

Aber ich glaube nicht, dass Statistiken einem bei der Partnersuche behilflich sein können: beispielsweise als Aufhänger für ein amüsantes Gespräch. Aber wenn man die so staubtrocken herunterrattert, schläfert man sein Gegenüber wohl eher ein. Es kommt dann doch wie immer auf das „Wie“ an und nicht auf das „Was“.

Jetzt möchte ich dann mal mit gutem Beispiel vorangehen und diese Statistik als Aufhänger nutzen, um meine persönliche Hitliste der fünf garantiertesten Liebestöter zu verfassen. Der Differenzierung halber mache ich zuerst eine Liste für das Verhalten und dann noch eine für physische Attribute.

1.)    Mit staubtrockenen Fakten humorlose Langeweile verbreiten

2.)    Erbsen zählen, Korinthen kacken und Haare spalten

3.)    Endlose Monologe halten, sich selbst für den allercoolsten Stecher unter der Sonne halten und mir überhaupt nicht zuhören.

4.)    Mir distanzignorierend auf die Pelle rücken.

5.)    Meine „Körpersprache“ völlig fehl interpretieren und hinterher glauben, besser zu wissen was ich will, als ich und wieder: mir überhaupt nicht zuhören.

Das lässt sich eigentlich in einem Wort zusammenfassen: Desinteresse. Wenn ich das Gefühl habe, der andere interessiert sich nicht für mich als Person, hat keinerlei Interesse daran, mich näher kennenzulernen, will nur sich selbst darstellen oder irgendein Bild von mir bestätigt haben, oder nur irgendeine bescheuerte Wunschliste abarbeiten, dann habe ich auch keine Lust mehr, den anderen näher kennenzulernen. Und da wage ich einfach mal ganz dreist zu behaupten, dass sich Männer und Frauen da gar nicht so sehr unterscheiden.

Meine persönliche Hitparade physisch bedingter Liebestöter ist vermutlich auch nicht sonderlich originell:

1.)    Gemüffel

2.)    Gestank

3.)    Mangelnder Wohlgeruch

4.)    Offensichtlich ungewaschene Erscheinung

5.)    Schmutz

Das lässt sich zumindest in zwei Worte zusammenfassen: Kein Hygiene-Empfinden. Eigentlich hat das auch was mit Desinteresse zu tun. Tja. Eigentlich nicht weiter kompliziert. Das kann man sich eigentlich auch ohne Statistiken denken.

Was mich aber überrascht hat, war, dass doch nicht wenige Männer etwas gegen Haustiere zu haben scheinen. Das ist nämlich für mich eher ein Pluspunkt. Wenn ich sehe, der Mann hat Haustiere, dann schließe ich daraus, dass er sich auch für wen anders, als für sich, interessiert. Und das ist doch super! Haustiere tragen meiner Meinung nach erheblich zur Ausarbeitung von Sozialkompetenzen bei und ich bin mir sicher, dass es dazu auch eine Statistik gibt, mit der ich meine Meinung als Fakt darstellen kann. Meiner bescheidenen Ansicht nach spielt da Eifersucht eine große Rolle. Das würden die Vertreter des „starken“ Geschlechts selbstverständlich niiiie zugeben. Aber ich glaube, dass das einfach so ein Platzhirsch-Ding schon wieder ist, wenn Männer mit der Tierliebe ihrer Angebeteten ein Problem haben. Der ehemalige Freund einer Freundin einer Cousine zweiten Grades mütterlicherseits war sogar mal eifersüchtig auf ihre Katze. Das hat er natürlich auch nicht zugegeben. Aber wie sonst kann man die Aussage „Du hast die Katze ja viel lieber als mich!“ interpretieren?

Fazit: Wer sich ehrlich für sein Gegenüber interessiert, ihm/ihr zuhört und nachfragt, bevor er einfach etwas voraussetzt und hineininterpretiert, hat gute Karten bei der Partnersuche. Und was den Heimtierzoo angeht: auch den kleinen Lieblingen seiner / seines Angebeteten kann man mit Interesse begegnen, dann hat die Katze auch bald einen selbst lieber als ihr Frauchen / Herrchen.

Ein Kommentar von Isa 🙂

Single Flirt Hilfe – Karikatur: Blind Date – eine Sache der Übung?

22 Nov

Weisheit der Woche: Wer zum Blind-Date geht, sollte die Verabredung nicht zu wörtlich nehmen.

Single Flirt Hilfe enthüllt die Dating Weisheiten :)

Single Flirt Hilfe enthüllt die Dating Weisheiten 🙂

Single-Flirt-Hilfe Ratgeber: Wie man seinen Flirt-Partner am effektivsten in die Flucht jagt

21 Nov

—  Kein Erfolg beim Flirten? Das ändern wir! –

Eigentlich ist es ganz simpel: Wem potentielle Fehler bewusst sind, der wird sie zu vermeiden wissen. Dieser Ratgeber soll Sie auf solche Fallstricke aufmerksam machen und Ihnen hilfreiche Tipps fürs Flirten geben – sofern Sie zwischen den Zeilen lesen. Denn: Wer flirten können möchte, muss auch wissen, wie man *nicht* flirtet.  🙂

So benimmt man sich bei einem Date … nicht!

Peinlich, peinlich … Wer sich beim ersten Date unangemessen verhält, der wird beim Flirten keinen Erfolg haben. Einige Menschen scheinen sogar besonders begabt darin zu sein, ihre Flirtpartner mit brisanten Fragen, eigenartigen Anspielungen oder seltsamen Komplimenten der Sorte „Wow, du hast aber große Augen“ zu verschrecken.  Das Flirten scheint hier eher dem Zweck zu dienen, den anderen möglichst schnell zu verjagen.

Wie werde ich meinen Flirt-Partner los in 10 Minuten?

Ein Monolog über Ihre Lebensgeschichte und eine anschließende (höchst interessante) Darstellung des Bohrschen Korrespondenzprinzips könnten Sie diesem Ziel entscheidend  näherbringen.  Je weniger Sie auf Ihr Gegenüber eingehen, desto größer ist Ihre Chance auf ein erfolgloses Flirten – natürlich sollten Sie auch alles, wovon Sie erzählen, in möglichst monotoner Tonlage vortragen: Immer schön gelangweilt wirken! Falls Sie jedoch Ihre Chancen beim Flirten verbessern möchten, sollten Sie ein solches Verhalten besser vermeiden.

Die besten Fragen zum Flirt-Verjagen!

Es gibt einen zarten Unterschied zwischen amüsanten Fragen, mit denen man ein charmantes Tischgespräch führt und aufdringlichem Nerven, das man… einfach gänzlich vermeiden sollte. Wie heißt es schließlich so schön? Einige Dinge bleiben besser unausgesprochen. Wir haben für Sie die TOP 3 der Fragen zusammengestellt, die mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass Ihr Flirtpartner das Date innerhalb der nächsten Minuten mit hochrotem Kopf verlassen wird – oder zumindest fürs zweite Date absagt.

1. Anti-Flirt Frage 1: „Wann planst du eine Heirat und wann würdest du Kinder haben wollen?“

In den ersten Wochen einer Beziehung – geschweige denn während eines ersten Dates, ist es wenig empfehlenswert, eine komplette Lebensplanung vorzunehmen. Flirten ist eher als lockeres Gespräch zu betrachten – eng verwandt mit dem Smalltalk. Allzu ernste Themen können den Flirtpartner verunsichern und nehmen die Leichtigkeit aus dem Gespräch. Gerade  Fragen, die die Lebensplanung betreffen, setzen den Flirtpartner unter Druck und wirken schnell unangemessen: Allzu persönliche Dinge (wie seine Lebensplanung) erzählt man schließlich nicht unbedingt gerne jemandem, den man noch nicht so gut kennt.

2. Anti-Flirt Frage 2: „Was hast du so für Vorlieben… im Schlafzimmer?“

Intime Fragen sind oft sehr effektiv, wenn es darum geht, den Flirt-Partner zu verjagen.  Fragen solcher Art wirken während eines ersten Dates oft plump oder gar pervers und sind fürs Flirten ungeeignet. Eine Person wird intime Dinge erst erzählen, wenn sie sich in der Gegenwart ihres Gesprächspartners wohl fühlt. Würden Sie einer fremden Person erzählen, dass sie gerne hinter Ihrem rechten Ohr gekrault werden?

3. Anti-Flirt Frage 3: „Was verdienst du so? Und kannst du mir Geld leihen?“

Bei Geld hört nicht nur die Freundschaft auf, sondern vor allen Dingen auch das Flirten!  Auch das Thema „Geld“ ist ein viel zu ernstes, welches  vermieden werden sollte beim ersten Date.  Will man seinen Flirt-Partner nicht sofort in die Flucht jagen, sollte man diese Frage auf einen späteren Zeitpunkt verschieben – wenn überhaupt!

Nun haben Sie gelernt, wie man bei jedem Flirt mit Bravour versagen kann. Also: Auf geht’s!